Warum ich Sozialpädagogin wurde
Warum ich Sozialpädagoge /-in wurde?
14 mögliche Antwort-Varianten:
-Weil ich das Zeug dazu hatte
-Weil die Sozial-Arbeit mich abgeschreckt hat
- Weil ich in Psychologie durchs Examen gefallen bin
-Bei der Immatrikulation ist mir ein Formfehler
unterlaufen
- Weil ich von Natur aus eine Labertasche bin
- Weil ich dachte, es sei ein gute Alternative
zur Arbeitslosigkeit
- Ich helfe, also bin ich
- Das Examen war der 1. Preis in einem
Wettbewerb für exemplarisch angewandten
Minimalismus. Ich war Sieger!
- Weil ich mich immer schon überall
reingehängt habe
- Ich bin leicht masochistisch veranlagt.
Das kann ich hier ausleben
- Weil meine Eltern mir immer gesagt haben:
"Werde bloß mal so was nicht!"
- Ich habe gewürfelt
- Weil ich in der Schule eben nicht besser
aufgepasst habe
- Weil ich meine Hobby zum Beruf gemacht habe
(Gegenfrage: Welches Hobby?)
Warum ich Lehrer/-in wurde?
14 mögliche Antwort-Varianten:
-Ich konnte noch nie gut mit Geld umgehen
und deshalb brauche ich genug davon
- Ich habe zwei linke Hände:
Also, was sollte ich sonst tun?
- In einem Buch "Burn out für Anfänger"
ist es mir als eine Möglichkeit empfohlen
worden
- Macht ist geil!
- Meine Lehrer früher haben meinen Genius
nicht erkannt, und ich halte es mit meinen
Schülern heute genauso
- Ich wollte es einfach nur schön haben
- Was soll man sonst tun, wenn man das
Abi nur so grade geschafft hat?
- So kann ich all das lernen, was ich
sowieso noch nie wusste
- Ich bringe optimale Vorrausetzungen mit:
Das Quietschen von Tafelkreide macht
mir nichts aus!
- Ich wusste immer schon alles besser
- Das Kollegium kann eine nette
Partnerbörse sein
- zusätzliche Nachhilfe ist einträglich
(Wer redet hier von Bestechung?)
- Die Zeiten zwischen den Ferien sind
durch Gruppen-und Stillarbeit gut zu
verkraften
- Das Korrigieren der Arbeiten übernimmt
mittlerweile meine Tochter
.-
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