12 Millionen für eine Mauer
um uns vor den
G(ewaltigen) Acht zu schützen
- oder etwa nicht?
War es doch anders? Sie vor uns schützen,
ach so!
Vor wem denn?
G - Acht, gebt acht:
Wäret ihr ein Sprachrohr
für Menschen
jenseits eurer Mauern,
- ihr bräuchtet diese nicht!
Dann wäre Abschottung nicht nötig.
Doch ihr sprecht
nur für euch
und für die,
die hinter euch sind,
die euch bezahlen.
Sprachlos ist der Rest,
still gehalten in alter Tradition
durch Brot und Spiele
und wo das nicht hilft,
gibt es ja noch das großzügige Angebot
der Vorbeugehaft,
für solche, die man aktiv nennt
(was sind denn dann alle anderen, na????),
um denen weitere Schwierigkeiten
zu ersparen - wie freundlich!
Warum investiert man eigentlich
12 Millionen dafür?
Hätte man dann nicht gleich
die Mauer nehmen können
- ja - eben diese !! -
um sie genau dort wieder aufzubauen,
an der Ostsee
rund um die Gewaltigen Acht,
mit dem positiven Neben-Effekt:
Aus dieser Mauer gab es kein Entkommen.
Dann hätten wir endlich Ruhe!.
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